Suchtvorbeugung
Die Suchtvorbeugung wendet sich an Jugendliche, die durch Bewegungsmangel, Leistungsdruck und Betonung intellektueller Fähigkeiten und vielfältige Ablenkungen und Beunruhigungen im alltäglichen Umfeld gefährdet sein können.
Die Suchtvorbeugung
will
- Selbstwahrnehmung und Selbstvertrauens stärken,
- Offenheit und Vertrauen in der Gruppe fördern,
- die Fähigkeit zur Auseinandersetzung auch mit schwierigen Situationen in der Klassengemeinschaft entwickeln.
An der Suchtvorbeugung können Schüler, Eltern, Lehrer und außerschulische Institutionen auf vielfältige Weise zusammenarbeiten.
Am Otto-Hahn-Gymnasium werden folgende Maßnahmen durchgeführt:
- Projekttage und Elternabende für die Klassen der Stufe 8 zum Thema Sucht
- Bereitstellung von Unterrichtsmaterialien für Kolleginnen und Kollegen
- Vorbereitung und Durchführung schulinterner Fortbildungsmaßnahmen in Zusammenarbeit mit außerschulischen Institutionen
- Schülersprechstunde und Einzelfallberatung
- Zusammenarbeit mit außerschulischen Beratungsstellen
- Wissen zur Gesundheitserziehung wird im Unterricht z.B. in den Fächern Biologie, Religion, Politik und Deutsch in den Klassen 5-13 kontinuierlich vermittelt und kritisch diskutiert.

